Donnerstag, 24. November 2011

#13 Was bedeutet Glück, was bedeutet lieben? Wann ist man zufrieden?




Ich verändere mich. Ich denke sehr viel nach, über die Vergangenheit aber vor allem über die Zukunft. Was will ich erreichen? Wonach sehne ich mich wirklich? Ich spüre, dass das mit L. zu Ende geht. Es ist längst nicht mehr das, was es früher war und das ist verdammt gut so, ich bin stolz darauf, dass ich nach mittlerweile 2 Jahren diesen Punkt erreicht habe, an dem man aufhört zu hoffen und anfängt zu vergessen. Ganz anders ist es mit F. Ich vermisse ihn schrecklich. Ich vermisse seine Stimme, sein Lachen, seinen Blick. In manchen Momenten ist es unerträglich. Ich sehe ihn nachts in meinen Träumen, höre ihn reden und wache mit Tränen in den Augen auf. Doch ich zwinge mich dazu, an die schlechten Momente zu denken, wie sehr er sich verändert hat, dass er nicht mehr der ist, der mir vor einem Jahr so nahe stand. Er ist es nicht mehr wert, er macht mich nur noch kaputt. Es ist besser so wie es jetzt ist.
Das ist es, was ich nicht mehr will. Etwas, an dem ich kaputt gehe. Es wäre besser für mich, jemanden an meiner Seite zu haben, der mich festhält, unterstützt, der mich wirklich liebt und nicht so eine scheiße abzieht. So jemanden könnte ich haben. Ich habe zur Zeit wieder viel Kontakt mit T., meinem Ex (vor D.) der das alles mitgemacht hat mit L., von dem ich mich deshalb getrennt habe. Lange hatten wir keinen Kontakt mehr, doch langsam baut sich das ganze wieder auf, ich habe ihm auch erzählt, dass das mit L. besser wird und seit dem macht es eben den Eindruck, als wollte er mich wieder zurück haben. Vorstellen kann ich es mir schon, aber ich kann mich nicht so wirklich entscheiden, was ich machen soll. Am Montag treffen wir uns erstmal, vielleicht bringt das etwas Klarheit.

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