Ich denk so oft an dich, ich denk so oft an damals..
Hab so fest an dich geglaubt wie an den Dalai Lama.
Doch was ist bloß passiert und was ist dann geschehen?
Die Zeit ist relativ, doch ich würd sie gerne drehen,
würd dich gerne sehn, einfach mal nur mit dir reden,
mich vor deine Tür stellen und in die Sterne sehen..
Hab so fest an dich geglaubt wie an den Dalai Lama.
Doch was ist bloß passiert und was ist dann geschehen?
Die Zeit ist relativ, doch ich würd sie gerne drehen,
würd dich gerne sehn, einfach mal nur mit dir reden,
mich vor deine Tür stellen und in die Sterne sehen..
Ich weiß, das hätt es nur noch schlimmer gemacht,
denn jedes Mal wenn ich dich seh fällt der Himmel herab.
Guck es dir an, ich kann Gedanken schwer in Worte fassen,
doch ging es nach mir ich hätte dich niemals hier fort gelassen.
denn jedes Mal wenn ich dich seh fällt der Himmel herab.
Guck es dir an, ich kann Gedanken schwer in Worte fassen,
doch ging es nach mir ich hätte dich niemals hier fort gelassen.
In meiner Seele nur ein grauer Schleier,
in meinem Kopf fühl ich mich unbewohnt wie Grönemeyer.
in meinem Kopf fühl ich mich unbewohnt wie Grönemeyer.
Alles was ich hab ist die Erinnerung an dich und deine Augen, wie du lachst,
doch die wecke ich jetzt nicht.
doch die wecke ich jetzt nicht.
Denn ich vermisse dich so sehr und denke nur an dich,
wie es heute mit uns wär..
In den letzten Tagen wurde es ohnehin wieder immer schlimmer, denn die Träume kehrten zurück und warfen mich mehr aus der Bahn als je zuvor. Wie kann es sein, fragte ich mich, dass ich solche Sachen träume, ausgerechnet dann, wenn ich neben S. liege, in seinen Armen schlafe? Oft fiel es mir schwer ihn morgens anzulächeln und so zu tun als wäre alles normal. Ich fühlte mich als hätte ich ihn betrogen, während meine Gedanken noch in den Traumbildern festhingen. Alles in mir fing an sich zusammenzuziehen, mein Herz begann schmerzhaft zu stechen als ich wieder vor meinen Augen sah wie F. in den Raum kommt, ich trotz der Warnungen meiner Freunde um mich herum auf ihn zugehe um endlich mit ihm auszusprechen und dann plötzlich bis obenhin voll mit Glücksgefühlen in seine Arme springe, in sein strahlendes Gesicht blicke und ich ihm unter Tränen sage wie schrecklich ich ihn vermisst habe. Die Träume sind jede Nacht ähnlich, von der Handlung her eigentlich nahezu identisch, nur an anderen Orten. Und wenn man sowieso schon so geschwächt ist, reicht ein Lied, ein Songtext, den man aufschnappt noch viel mehr als sonst aus um einen erbarmungslos mitten in die Vergangenheit und in alte Erinnerungen zurückzuwerfen. Nach außen hin habe ich mich unter Kontrolle, es muss so sein, schon allein wegen S., doch innerlich zerfrisst es mich dafür umso mehr. Der Gedanke, dass ich nie mehr Kontakt zu F. haben werde, ihn irgendwann aus den Augen verliere und mich dann niemals mit ihm aussprechen kann ist einfach unerträglich. Ich liebe S., daran besteht kein Zweifel, und ich habe auch nicht vor ihn zu verlassen. Doch eine Aussprache mit F., danach vielleicht eine Freundschaft, würde mir so sehr helfen. Helfen, mich selbst nicht mehr so fertig zu machen. Helfen, das was geschehen ist zu verarbeiten. Helfen, F. zu helfen. Denn ich habe immer an ihn geglaubt. Und vor allem habe ich an uns geglaubt, dass wir zusammen alles schaffen können. Und ich werde es weiterhin tun, auch wenn es von allen Dingen das naivste ist.

2 Kommentare:
wie heißt das lied von dem der text der kursiv gedruckt ist ist?
https://www.youtube.com/watch?v=ppHu_BbsXrg&feature=player_embedded
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